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Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft bildet ein breit gefächertes, starkes Netzwerk zum besseren Verständnis beider Länder.

Als Präsident will Generaldirektor Dr. Rainer Seele gemeinsam mit dem Vorstand besonders kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Kooperationen fördern und ausbauen helfen. Dazu arbeitet die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft mit Partnern wie Unternehmen, Institutionen, Organisationen und den Vertretungsbehörden zusammen.

Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft steht allen an Rumänien Interessierten offen.




Wir empfehlen herzlich im Rahmen des 2. Beethoven-Festivals Baden die Klavierabende von

Adela Liculescu

Montag, 24. Juli 2017, 19.00 Uhr
ZiB – Zentrum für interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14, 2500 Baden

Programm:
Beethoven: op. 53 (Waldstein) – Johannes Brahms: Fantasien op. 116 – W.A. Mozart: Fantasie KV 397 – Franz Liszt: Réminiscences de Don Juan S. 418

Mittwoch, 26. Juli 2017, 19.00 Uhr
ZiB – Zentrum für interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14, 2500 Baden

Programm:
Johannes Brahms: Paganini-Variationen op. 35 – Beethoven: opp. 2/1, 129 (Die Wut über den verlorenen Groschen), 32 Variationen WoO 80.

Beim 2. Beethoven-Festival Baden (Intendanz: Otto Brusatti) werden vom 17.-30. Juli 2017 alle 32 Klaviersonaten Beethovens und damit der »dichteste Beethoven« weltweit geboten. Beethoven war Baden zutiefst verbunden: Gut ein halbes Dutzend Mal hat er hier Arbeits-Urlaub gemacht. Das Festival gibt Gelegenheit, Beethovens Musik zum Teil auf oder vor den Originalschauplätzen zu erleben: jeweils im intimen Rahmen, bei ungemein wohlfeilen Eintritten.

Eintrittspreis: € 16,--
Kartenvorverkauf: Beethovenhaus, Rathausgasse 10, 2500 Baden; Tel. +43 2252 86800-630, E-Mail: ticktes@beethovenhaus-baden.at; Öffnungszeiten: Di-So, 10-18 Uhr
Abendkassa ab 18.30 Uhr

» Plakat
» Flyer

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Wir informieren über die Neuerscheinung der Forschungsplattform Elfriede Jelinek in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum an der Universität Wien

Pia Janke & Teresa Kovacs (Hg):
SCHREIBEN ALS WIDERSTAND. Elfriede Jelinek & Herta Müller

(Bd. 15, Diskurse.Kontexte.Impulse; Wien: Praesens Verlag, 2017, 503 S. - mit Audio-CD, € 34,00)

Elfriede Jelinek und Herta Müller sind zwei Schriftstellerinnen, die nicht nur den Literaturnobelpreis erhalten haben (Jelinek 2004, Müller 2009), sondern die auch als politische Autorinnen zu bezeichnen sind, die sich mit Haltung und Engagement öffentlich positionieren, in Form von Stellungnahmen, Reden und Essays, aber auch in ihren literarischen Werken.
Beide Autorinnen haben sich in ihren Texten mit Diktatur, Totalitarismus und Repression auseinandergesetzt - und wurden dafür sanktioniert und als »Nestbeschmutzerinnen« diffamiert. Beide haben offensiv Systemkritik geübt und gegen Gewalt, Tabus und Ausgrenzung in diesen Systemen bzw. im Fortwirken dieser Systeme angeschrieben. Zentral ist bei beiden die Sprache - den Zusammenhängen von Sprache, Machtstrukturen und Ideologie gilt ihr besonderes Interesse.

Der Band, der die beiden Autorinnen unter diesen Aspekten miteinander in Beziehung setzt, ist das Ergebnis eines interkulturell und interdisziplinär angelegten Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum von 2015 bis 2017 erarbeiteten und mittels dreier interdisziplinärer Symposien (in Bukarest, Wien und Temeswar) und länderübergreifender Lehrveranstaltungen realisierten. Analysiert wurden dabei immer auch die Kontexte, also die politischen Systeme in Österreich und in Rumänien, das Fortwirken alter Strukturen und Ideologien, und das Verhältnis zwischen den beiden Ländern.

Die Veröffentlichung wurde von der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft unterstützt.

» Bestellung beim Praesens Verlag
» Weitere Informationen bei der Forschungsplattform Elfriede Jelinek



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