Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München lädt zur Veranstaltungsreihe
Überraschende Übersetzungen. Literarische Übersetzungen ins Deutsche: Rumänien und Moldova im Fokus
Dienstag, 30. Juni 2026, 12.00–13.00 Uhr
Mögliche Welten hinter kruden Wirklichkeiten
Der Übersetzer Georg Aescht im Gespräch mit Ingrid Baltag
Dienstag, 8. September 2026, 12.00–13.00 Uhr
Stimmenverleih ohne Übernahme
Der Autor und Übersetzer Jan Koneffke im Gespräch mit Enikő Dácz
Dienstag, 13. Oktober 2026, 12.00–13.00 Uhr
Vor einer Diktatur fliegen. Zwischen verbriefter Vergangenheit und Flucht in eine neue Sprache
Der Übersetzer Yves Raeber im Gespräch mit Cécile Vilas
Dienstag, 10. November 2026, 12.00–13.00 Uhr
Übersetzer und Übersetztes im Wandel
Der Übersetzer und Autor Ernest Wichner im Gespräch mit Katharina Biegger
Dienstag, 1. Dezember 2026, 12.00–13.00 Uhr
Wem gehört meine »Treue«?
Die Übersetzerin Manuela Klenke im Gespräch mit Gundel Große
Die Veranstaltungen finden online statt. » Anmeldung
In Hinblick auf Rumänien als Ehrengasse der Frankfurter Buchmesse 2028 laden auf Initiative des Internationalen Literatur- und Übersetzungsfestivals Iași – FILIT (Rumänien) mehrere Kulturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Gesprächen mit erfahrenen Übersetzer:innen ein, die aktuellen literarischen Texten aus Rumänien und Moldova eine deutsche Stimme geben. Die online geführten Gespräche rücken die Tätigkeit des Übersetzens in den Fokus, die sich in ihrer Vielfalt als Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Schaffen und Vermitteln beleuchten lässt.
Das Internationale Literatur- und Übersetzungsfestival Iași – FILIT ist ein Projekt des Nationalmuseums für rumänische Literatur Iași. Überraschende Übersetzungen wird von Monica Salvan koordiniert und als Projekt von der IRENE Stiftung, Rümlang, gefördert.
Kooperationspartner: ARTLIT – Asociația Română a Traducătorilor Literari, CEATL European Council of Literary Translators‘ Associations, Deutsches Kulturzentrum Iași, Deutsch-Rumänische Hefte/Deutsch-Rumänische Gesellschaft Berlin, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, Stiftung Litar, Literaturhaus Vorarlberg, Übersetzerhaus Looren.
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